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Trockene Haut

Besonders in der kalten Jahreszeit macht sich oft verstärkte Hauttrockenheit störend bemerkbar. Diese ist nicht nur ein kosmetisches Problem, denn trockene Haut kann spannen und jucken.

Durch das Kratzen wird die Hautoberfläche verletzt und damit empfindlicher für schädliche äußere Einflüsse wie Krankheitserreger, Schadstoffe oder allergieauslösende Substanzen, wodurch die Entstehung von Entzündungen und Ekzemen begünstigt wird.

Die Ursachen trockener Haut können vielfältigster Natur sein. Bei anlagebedingter Hauttrockenheit, wie auch z. B. bei Neurodermitis, werden zu wenig Oberflächenlipide gebildet. Aber auch mit zunehmendem Alter nimmt die Talgproduktion ab.
Weiters können kalte Luft und trockene Heizungsluft im Winter sowie eine zu intensiv betriebene Hautreinigung trockene Haut verursachen und verstärken.

Die richtige Körperpflege mit rückfettenden Lotionen und Salben sowie Creme- und Ölbäder stehen bei trockener Haut an erster Stelle. In schweren Fällen kann eine kurzzeitige Behandlung mit Lokalsteroiden in fetthaltiger Grundlage notwendig werden.


Neurodermitis

Die Neurodermitis mit ihrem schubartigen Verlauf stellt für alle Betroffenen eine große Herausforderung dar.

Ursächlich wird davon ausgegangen, dass die Barrierefunktion der Haut gegenüber der Umwelt gestört ist, weil Gendefekte dazu führen, dass wichtige Strukturproteine fehlen.

Wichtig für die Betroffenen ist daher ein umfassendes KnowHow, wie man die Barrierefunktion und den Hautzustand stabilisieren kann. seit Kurzem werden jetzt auch in Österreich Patientenschulungen bei speziell ausgebildeten Hautärzten angeboten, die dieses Wissen vermitteln sollen und können.

So ist etwa eine Basispflege durch neutrale Lotionen und Bäder ganz wesentlich, weiters müssen auslösende Faktoren erkannt und gemieden werden. Eine entsprechende Beratung ist auch hinsichtlich der Wahl von Freizeitaktivitäten und der Berufsausbildung sinnvoll.

Ziel dieser Schulungen ist es, gemeinsam mit dem Patienten ein individuelles Behandlungskonzept zu erarbeiten, um diese Erkrankung gut im Griff zu haben.


[Termine ONLINE - Dr. Christine Messeritsch-Fanta]