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Baby MiaTipps vom Kinderarzt:

Die Haut des neugeborenen Babys ist in den ersten Monaten noch sehr empfindlich und reagiert auf die verschiedenen Umwelteinflüsse (Kleidung, Temperaturschwankungen, Luftfeuchtigkeit/-trockenheit) oft mit Rötungen und Ausschlägen.

Nur Geduld! Die Haut beruhigt sich am Besten, wenn sie nicht durch zusätzliche Maßnahmen wie Salben und Cremes irritiert wird. Ein hochwertiges Öl ins Badewasser (Sesamöl, Mandelöl) ist meistens das Beste. Bei hartnäckigen Fällen kann ein medizinisches Ölbad, das vom Kinderarzt verordnet wird, verwendet werden.


3-Monats-Koliken:  dieser Ausdruck beschreibt die Beobachtung, dass Kinder in den ersten 3 Monaten oft aus unerfindlichen Gründen unruhig sind oder schreien.

Es sind aber nicht nur Blähungen, die diese Zustände auslösen, in den meisten Fällen handelt es sich um andere Bedürfnisse, die gestillt werden wollen. Das Wichtigste, das Sie Ihrem Kind in dieser Situation geben sollten, ist Zuwendung. Manchmal genügen ein paar beruhigende Worte oder eine sanfte Berührung (Babymassage), bei gestillten Kindem führt Anlegen häufig zur Beruhigung (selbst dann, wenn kurz vorher gestillt wurde!). Bei hartnäckigen Schrei-Attacken sollte der Kinderarzt um Rat gefragt werden.


Stillen: laut österreichischer Stillstudie aus dem Jahr 2006 wollen 93% der Mütter zum Zeitpunkt der Geburt stillen.

Allerdings stillen im Alter von 6 Monaten nur mehr 60%. Irgendwo liegt also dazwischen ein Punkt, an dem das Stillen entgegen den ersten Erwartungen "nicht mehr geklappt" hat. Um hier Schwierigkeiten aus dem Weg und mit Vorurteilen aufzuräumen kann eine professionelle Stillberatung ganz nützlich sein


Impfen: Ich empfehle grundsätzlich, alle Impfungen gemäß dem österreichischen Impfplan durchführen zu lassen.

Selbstverständlich werden dabei die individuellen Bedürfnisse der Kinder berücksichtigt. "Entsprechend der UN-Konvention vom 20. Nov. 1989 haben Kinder das Recht auf beste Gesundheitsversorgung. Dazu gehört auch der Schutz vor Erkrankungen, die durch Impfung vermeidbar sind. Den Eltem obliegt es, die Schutzimpfungen bei ihren Kindem durchführen zu lassen."

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