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Orthopädie? Was ist das eigentlich genau?
Warum Wahlarztordination?
Wie funktioniert eine Infiltration? Tut sie weh?
Was ist Akupunktur?
Was ist eine Stoßwellentherapie?
Soll ich meine alten Befunde mitbringen, wenn ich das erste Mal einen Termin habe? Wenn ja, welche Befunde sind wichtig?
Kann ich mich auf den Termin vorbereiten?
Gibt es lange Wartezeiten?
An welchem Tag ist welcher Arzt im Haus?
Welche Therapieoptionen sind möglich ?
Sind chiropraktische Behandlungen möglich? Was passiert dabei?
Ich habe Rheuma. Soll ich meine Blutbefunde mitbringen?
Behandeln Sie auch Osteoporose?
Welche OP führen Sie durch? Wie ist der Ablauf mit der Einteilung?
Muss ich meine Wahlarzt- Zuweisung oder Rezept vom Hausarzt umschreiben lassen?

Kinderorthopädie
Kinderorthopädie? Was ist das eigentlich genau?
Wann sollte ich mit meinem Kind zum Orthopäden gehen?
Mein Kind klagt immer wieder über Schmerzen in Wachstumsphasen, sollten wir deshalb einen Arzt aufsuchen?
Ist die Untersuchung schmerzhaft für mein Kind?

Orthopädie? Was ist das eigentlich genau?

Sie befasst sich mit der Entstehung, Verhütung, Erkennung und Behandlung angeborener oder erworbener Form- oder Funktionsfehler des Stütz- und Bewegungsapparates, also der Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen, sowie mit der Rehabilitation des Patienten.

Warum Wahlarztordination?

Als Wahlarzt ist es mir ein großes Anliegen, Ihren Beschwerden am Bewegungsapparat ohne Zeitdruck in angenehmer Atmosphäre auf den Grund zu gehen. Nach genauer Diagnosefindung folgt die Erstellung eines Therapieplanes unter Einbeziehung eines breiten Spektrums an Therapiemöglichkeiten.

Wie funktioniert eine Infiltration? Tut sie weh?

Bei der Infiltrationstherapie werden flüssige Medikamente in die Haut oder auch tiefer liegende Bereiche injiziert, um primär lokale Wirkungen, teilweise aber auch davon abgeleitete Fernwirkungen, hervorzurufen. Ziel der Therapie ist meist die Unterbrechung sich selbsterhaltender, meist schmerzhafter Prozesse im Zusammenhang mit chronischen Gewebsreizungen. In den meisten Fällen entsteht ein anfängliches Druckgefühl.

Was ist Akupunktur?

Akupunktur bedeutet primär das Einstechen von Nadeln in genau definierte Punkte zu therapeutischen Zwecken. Eine Akupunktursitzung dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Dabei wird der Patient ruhig und entspannt gelagert, typischerweise liegt er oder sitzt bequem. Vor dem Einstich einer Nadel wird die Stelle und die unmittelbare Umgebung leicht massiert. Während einer Sitzung werden so wenige Punkte wie möglich gestochen.

Was ist eine Stoßwellentherapie?

Häufig kommt es nach vermehrter sportlicher Belastung oder chronischer Überlastung zu lästigen schmerzhaften Erscheinungen, welche sich als Tennis- oder Golferellenbogen, Trochanterbursitis an der Hüfte, Fersensporn oder Patellaspitzensyndrom, auch „jumpers knee“ genannt, bemerkbar machen und oft hartnäckige Schmerzen und Funktionseinschränkungen auslösen.
Neben der fachgerechten Versorgung mit einer entlastenden Bandage, Kühlung sowie Schonung des betroffenen Beschwerdebereiches sowie - bei starken Schmerzen - Infiltrationen in die schmerzhaften Stellen, bietet die Stosswellentherapie eine gute Alternative, bei welcher ohne Spritzen das Auslangen gefunden werden kann. Meist kann damit auch ein operativer Eingriff vermieden werden.
Seit einigen Jahren schafft die sogenannte Stosswellentherapie Abhilfe, bei der eine gebündelte Ultraschallwelle - ähnlich wie bei einem Nierensteinzertrümmerer - als „Stosswelle“ auf die schmerzhafte Körperstelle appliziert wird.
Die Verabreichung von „radialen Stosswellen“ bewirkt:

      1. durch Ausschüttung von Botenstoffen im Körper (Schmerzlinderung (Substanz P); Entzündungshemmung (COX II Hemmung))
      2. durch Freisetzung freier Radikale (Stärkung der körpereigenen zellulären Abwehr)
      3. durch Überstimulation von Nervenfasern (weitere Scherzhemmung (Gate-Control-  Theorie))

Ursächlich sollte natürlich stets begleitend eine gezielte Einzelheilgymnastik durchgeführt werden, um eine Wiederholung der Beschwerdesymptomatik aufgrund z.B. fehlender Dehnung der verkürzten Muskulatur im Falle des Tennisellenbogens zu vermeiden.
Weitere Anwendung findet die Stosswellentherapie in den letzten Monaten auch bei der Triggerpunkttherapie, wobei hier vor dem Routineeinsatz weiter Forschungsergebnisse abzuwarten sind.

Soll ich meine alten Befunde mitbringen, wenn ich das erste Mal einen Termin habe? Wenn ja, welche Befunde sind wichtig?

Ja sehr gerne. Besonders Röntgen und MR- Befunde, bei Rheumapatienten auch Blutbefunde.

Kann ich mich auf den Termin vorbereiten?

Schreiben Sie Ihre Fragen auf und bringen Sie ältere Befunde mit. Tragen Sie einfach bequeme Kleidung, die sie leicht ausziehen können.

Gibt es lange Wartezeiten?

In der Villa Medica wird versucht Wartezeiten zu vermeiden, jedoch kann es immer wieder vorkommen, dass akute Schmerzpatienten eingeschoben werden müssen, was zu kurzen Wartezeiten führen kann.

An welchem Tag ist welcher Arzt im Haus?

Montag, Mittwoch und Freitag ist Herr Dr. Johannes Gründler in der Ordination. Donnerstags ordiniert Herr Dr. Florian Wepner.

Welche Therapieoptionen sind möglich ?

Schulter
Operativ:
Minimal invasiv bzw. arthroskopisch:

  • Therapie des Impingement - Syndrom
  • Therapie des Kalkdepots (Kalkdepotausräumung)
  • Therapie des Schultereckgelenkes (AC-Gelenkes)
  • Therapie der Schultersteife (“frozen shoulder”)
  • Therapie von kleinen Rotatorenmanschettenrupturen (Sehneneinrissen)

offen:

  • Behandlung des Schultereckgelenkes (AC-Gelenkes)

Konservativ:
Arthrosetherapie

  • Schmerztherapie
  • Akupunktur
  • Physiotherapie
  • Infiltrationen (Knorpelaufbauspritzen, Orthokin)

Diagnostik und Therapie der Schulterluxation:

  • Schmerztherapie
  • Physiotherapie

Diagnostik und Therapie des Kalkdepots (“Kalkschulter”):

  • Schmerztherapie
  • Akupunktur
  • Physiotherapie
  • Infiltrationen
  • Stosswellentherapie

Therapie der Schultersteife (“frozen shoulder”):

  • Physiotherapie

Hand und Ellenbogen
Operativ:

  • Therapie des Karpaltunnelsyndromes
  • Therapie des schnellenden Fingers
  • Entfernung von Ganglien

Arthroskopie des Ellenbogengelenkes (freier Gelenkskörper etc.)
Therapie des Tennis- bzw. Golferellenbogens

Konservativ:

  • Therapie des Karpaltunnelsyndromes
  • Therapie des schnellenden Fingers
  • Therapie von Ganglien
  • Therapie des Tennis- bzw. Golfellenbogens: (Akupunktur, Physiotherapie, Infiltrationen, Stosswellentherapie)
  • Therapie der Handgelenksarthrose sowie der Daumengrundgelenksarthrose (Rhizarthrose)
  • Therapie von Ganglien
  • Arthrosetherapie
  • Schmerztherapie
  • Akupunktur
  • Physiotherapie
  • Infiltrationen
  • Therapie des Tennis- bzw. Golferellenbogens
  • Schmerztherapie
  • Akupunktur
  • Physiotherapie
  • Infiltrationen
  • Stosswellentherapie

Wirbelsäule
Operativ:
minimal-invasiv

  • Therapie von osteoporotischen Wirbelkörpereinbrüchen
  • Aufrichtung des Wirbelkörpers (Kyphoplastik)
  • Vertebroplastie
  • Therapie von Bandscheibenvorfällen
  • Therapie von Wirbelkanalstenosen

offen:

  • Therapie von Bandscheibendegenerationen (Bandscheibenprothese / Versteifungen)

Konservativ:

  • Schmerztherapie
  • Akupunktur
  • Manuelle Medizin / Chirotherapie
  • Physiotherapie
  • Infiltrationen (Schmerztherapie)
  • Stationäre Aufnahme im Krankenhaus zur röntgengezielten Infiltration oder Schmerztherapie

Hüfte
Operativ:

  • Arthrosetherapie
  • Implantation von Hüftendoprothesen (auch minimal-invasiv)
  • Therapie von Hüftkopfnekrosen
  • Therapie des Impingement

Konservativ:
Arthrosetherapie

  • Schmerztherapie
  • Akupunktur
  • Physiotherapie
  • Infiltrationen (Schmerztherapie, Knorpelaufbauspritzen, Orthokin)

Ilomedintherapie
Hüftkopfnekrose, Knochenmarködem

Knie
Operativ:
Minimal invasiv bzw. arthroskopisch

Therapie von Meniskusschäden:

  • Therapie von Knorpelschäden
  • Knorpelschäden (z.B. infolge von Abnützungen oder Sportverletzungen)
  • OATS (Transplantation von eigenem Knorpel)
  • ACT (Anzüchtung von körpereigenem Knorpel)
  • Synovektomie
  • Knorpelglättung
  • Therapie von Bandverletzungen / Bandschädigungen
  • Kreuzbandchirurgie (Ersatz)
  • Kniescheibenfehlstellungen

offene Operationen:

  • Therapie von Beinachsenfehlstellungen
  • Therapie von Knorpelschäden
  • OATS (Transplantation von eigenem Knorpel)
  • Arthrosetherapie
  • Implantation von Knieendoprothesen

Konservativ:

  • Arthrosetherapie
  • Schmerztherapie
  • Akupunktur
  • Physiotherapie
  • Infiltrationen (Schmerztherapie, Knorpelaufbauspritzen, Orthokin)
  • Therapie von Ansatztendinopathien (z.B.: Jumpers knee ( = Patellaspitzensyndrom)
  • Stosswellentherapie
  • Physiotherapie

Knorpeltherapie:

  • Infiltrationen (Schmerztherapie, Knorpelaufbauspritzen, Orthokin)
  • Bandagenverordnung und Orthesenversorgung
  • insbesondere nach Bandverletzungen

Füsse
Operativ:
Minimal invasiv bzw. arthroskopisch:

  • Therapie des Fersenspornes und der Haglundexostose
  • Therapien am Sprunggelenk
  • Knorpelschäden (z.B. infolge von Abnützungen oder Sportverletzungen)
  • OATS (Transplantation von eigenem Knorpel)
  • ACT (Anzüchtung von körpereigenem Knorpel)
  • Synovektomie
  • Knorpelglättung
  • offene Operationen:
  • Operation des Hallux
  • Therapie von Zehenfehlstellungen (Hammerzehe, Krallenzehe)
  • Metatarsalgie
  • Morton – Neuralgie
  • Gelenksversteifungen (Hallux, Mittelfussknochen)
  • Therapie von (Achilles-)Sehnenverletzungen

Konservativ:

Therapie von Fehlstellungen am Fuss (Plattfuss, etc.)

  • Einlagenversorgung
  • Verordnung von orthopädischem Schuhwerk
  • Therapie von Sportverletzungen (Bandverletzungen, Supinationstraumen („Umknickverletzungen“))
  • Schienenversorgung
  • Infiltrationstherapien

Therapie des Fersenspornes:

  • Infiltration
  • Stosswellentherapie
  • Arthrosetherapie (Sprunggelenk, Mittelfuss, Grosszehe)
  • Schmerztherapie
  • Akupunktur
  • Infiltrationen (Schmerztherapie, Knorpelaufbauspritzen, Orthokin)
Wo bekomme ich meine Einlagen, Bandagen etc.?

Bandagen haben wir meist vorrätig. Für ihre Einlagen nehmen wir bei uns in der Ordination den entsprechenden Abdruck und nach ungefähr 14 Tagen können Sie sich Ihre Einlagen am Empfang abholen.

Sind chiropraktische Behandlungen möglich? Was passiert dabei?

Ja, bei dieser Behandlung werden die Gelenke wieder in die anatomische Funktionsstellung repositioniert, dabei kommt es häufig zu einem Knacksphänomen.

Ich habe Rheuma. Soll ich meine Blutbefunde mitbringen?

Ja, auf jeden Fall, besonders auch ältere Befunde und Vorbefunde sollten Sie hier schon länger in Behandlung sein.

Behandeln Sie auch Osteoporose?

Ja

Welche OP führen Sie durch? Wie ist der Ablauf mit der Einteilung?

Ich behandle alle Gelenke sowohl konservativ als auch operativ. Nach einer genauen Vorbesprechung in der Villa Medica, dem Orthopädischen Spital Speising oder auf Wunsch auch in Privatspitälern.

Muss ich meine Wahlarzt- Zuweisung oder Rezept vom Hausarzt umschreiben lassen?

Nein, diese werden von der Krankenkasse genau so behandelt als wären sie von einem Kassenarzt ausgestellt.

Kinderorthopädie

Dr. Johannes Gründler war im Orthopädischen Spital Wien Speising als Oberarzt an der Abteilung für Kinder- und Jugendorthopädie unter der Leitung von Prim. Univ.Prof.Dr. Grill tätig.

Kinderorthopädische Schwerpunkte im orthopädischen Spital Speising:

  • Behandlung der angeborenen Hüftdysplasie und der Hüftluxation
  • Haltungsstörungen, insbesondere von Fehlhaltungen und Fehlformen der Wirbelsäule
  • Behandlung der Skoliose (die seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule)
  • Ultraschalluntersuchungen (z.B. der Säuglingshüfte)
  • Sportverletzungen,
  • rheumatische Erkrankungen,
  • entzündliche Erkrankungen (eitrige Knochenentzündungen sowie Gelenksentzündungen)
  • gutartige Knochentumore (sogenannte Exostosen)
Kinderorthopädie? Was ist das eigentlich genau?

Sie befasst sich mit der Entstehung, Verhütung, Erkennung und Behandlung angeborener oder erworbener Form- oder Funktionsfehler der Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen. Im Kindesalter, besonders während der Wachstumsphasen, ist es sehr wichtig regelmäßig zu kontrollieren, dass die Entwicklung altersgerecht ist und der Norm entspricht. Abweichungen können zu schweren schmerzhaften Problemen im Erwachsenenalter führen.

Wann sollte ich mit meinem Kind zum Orthopäden gehen?

Die orthopädischen Untersuchungen beginnen in der ersten Woche nach der Geburt mit dem Säuglingsultraschall, in den ersten Lebensjahren sind die planmässigen weiteren Untersuchungen im Mutter-Kind-Pass angegeben. Sinnvoll ist es außerdem, das Kind bei selbstständigem Sitzbeginn, Gehbeginn, vor Kindergartenbeginn, vor der Einschulung und vor dem pupertären Wachstumsschub orthopädisch untersuchen zu lassen.

Mein Kind klagt immer wieder über Schmerzen in Wachstumsphasen, sollten wir deshalb einen Arzt aufsuchen?

Unbedingt. Sogenannte "Wachstumsschmerzen" können auch durch Tumorerkrankungen oder entzündliche Erkrankungen vorgetäuscht werden.

Ist die Untersuchung schmerzhaft für meinem Kind?

Nein. Es winkt ein kleiner Preis bei Kooperation Ihres Kindes bei der Untersuchung.