| Allergien sind im kommen |
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C.a. 25% der Österreicher/innen leidet an Allergien. Stress, Rauchen, Luftverschmutzung, übertriebene Hygiene und die Einnahme von Magenschutzmedikamenten erhöhen das Allergierisiko. Frauen sind durch ihre Hormonkonstellation häufiger betroffen. 1.) Allergenkontaktvermeidung (v.a. bei Hausstaub-, Tierhaar-, Nahrungsmittelallergie) Dabei wird durch Zufuhr kleinster Allergenmengen in regelmäßigen Abständen - entweder als subkutane (nahezu schmerzloser) Injektion oder neuerdings in Tablettenform – eine Symptomfreiheit erreicht. Auch mittels ergänzender Bioresonanztherapie werden Behandlungserfolge verzeichnet. Besonders wichtig ist der rechtzeitige Therapiebeginn, um einen Etagenwechsel vom Heuschnupfen zum Asthma bronchiale zu verhindern. |







